Stephen was quite good at school and was looking forward to studying cosmology at Cambridge University. This discipline deals with the mysteries and structure of the universe. Everyone there quickly realised that Stephen was not only smart, but also had an unusual way of thinking. So everyone was very impressed.
At the age of 21, Stephen was diagnosed with a disease that would gradually impair his muscle function. This was very dramatic, as the doctors gave him only a few years to live. But instead of letting this discourage him, Stephen threw himself into researching the universe with renewed energy.
Even though the disease came with numerous physical limitations – he was dependent on a speech computer and his wheelchair – he lived for over 50 years and became one of the most respected physicists in the world. His groundbreaking theories and discoveries changed our understanding of the universe. And he tried to explain his fascination with it to others. That is why he wrote a book entitled A Brief History of Time, which gave millions of people access to the fascinating mysteries of space and time.
Stephen was not only a brilliant physicist, but he also stood for optimism because, despite his serious illness, he never stopped striving for knowledge and positively influencing the world. He encouraged people to look beyond boundaries and seize the opportunities offered by science and technology. His life shows that even in the most difficult circumstances, an unwavering belief in progress and human potential can exist.
Stephen war ziemlich gut in der Schule und freute sich, an der Universität Cambridge Kosmologie zu studieren. Diese Disziplin befasst sich mit den Geheimnissen und der Struktur des Universums. Schnell merkten dort alle, dass Stephen nicht nur schlau war, sondern auch eine ungewöhnliche Art des Denkens hatte. Daher waren alle sehr beeindruckt.
Mit 21 Jahren wurde bei Stephen dann eine Krankheit entdeckt, die seine Muskelfunktionen allmählich einschränken würde. Das war sehr dramatisch, denn die Ärzt:innen gaben ihm nur noch wenige Jahre zu leben. Doch anstatt sich davon entmutigen zu lassen, warf sich Stephen mit neuer Energie in die Erforschung des Universums.
Auch wenn die Krankheit mit zahlreichen physischen Einschränkungen einhergingen – er war auf einen Sprachcomputer und seinem Rollstuhl angewiesen – lebte er noch über 50 Jahre ist zu einem der angesehensten Physiker weltweit aufgestiegen. Seine bahnbrechenden Theorien und Entdeckungen veränderten das Verständnis des Universums. Und er versuchte, seine Faszination darüber auch anderen zu erklären. Deshalb schrieb er ein Buch mit dem Titel Eine kurze Geschichte der Zeit, das Millionen Menschen einen Zugang zu den faszinierenden Rätseln von Raum und Zeit eröffnete.
Stephen war aber nicht nur ein brillanter Physiker, sondern er steht auch für Optimismus, weil er trotz seiner schweren Krankheit nie aufhörte, nach Wissen zu streben und die Welt positiv zu beeinflussen. Er ermutigte Menschen, über die Grenzen hinauszublicken und die Chancen zu nutzen, die Wissenschaft und Technologie bieten. Sein Leben zeigt, dass selbst in den schwierigsten Umständen ein unbeirrbarer Glaube an Fortschritt und menschliches Potenzial bestehen kann.
ST3AM wurde im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.
